Menu Content/Inhalt
Home arrow News
Advertisement
Advertisement
Feuerwehrnachrichten

Nachrichten - Polizei

POL-SE: Elmshorn - Wer war das hilfsbereite Pärchen ? Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzng Elmshorn (ots) - Wie der Kriminalpolizei Elmshorn am gestrigen Freitag bekannt geworden ist, war es bereits am Wochenende zuvor zu einer schweren Körperverletzung zum Nachteil eines 29jährigen Mannes in Elmshorn gekommen. Die Tat, die ...
POL-SE: Elmshorn - Mehrere Fahrzeuge aufgebrochen, Polizei sucht Zeugen Elmshorn (ots) - Von Mittwoch, 01.09., bis Freitag, 03.09.10, wurden im Stadtgebiet von Elmshorn mehrere Fahrzeuge von unbekannten Tätern aufgebrochen. Während in der Straße Osterfeld bei einem Fiat eine Scheibe eingeschlagen wurde, ...

Nachrichten - Feuerwehr

FW-PI: Bundeswasserstraße Elbe: Fährschiff mit Motorschaden Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 5. September 2010, 17.19Uhr Einsatzort: Bundeswasserstraße Elbe Höhe Lühe Einsatz: TH WASSER, Techn. Hilfe auf dem Wasser Lühe - Das Fährschiff "Dat Ole Land" hat blieb mit Maschinenschaden ...
FW-PI: Pinneberg: Brennen drei Paletten im Industriebetrieb Pinneberg (ots) - Pinneberg: Brennen drei Paletten im Industriebetrieb Datum: Sonntag, 5. September 2010, 10.12 Uhr Einsatzort: Pinneberg, Siemensstraße Einsatzart: Feuer Pinneberg - Die große Rauchwolke, welche die ...

 
Hitze und Trockenheit sorgen für erhöhte Waldbrandgefahr
Die seit Tagen anhaltende Hitze und Trockenheit haben die Waldbrandgefahr in Deutschland deutlich erhöht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt deshalb Einsatzkräfte, Behörden und die Bevölkerung vor bestehender Waldbrandgefahr.

Eine Übersicht über die aktuelle Gefährdungslage in Deutschland sowie deren Entwicklung in den nächsten Tagen kann im Internet unter www.dwd.de/waldbrand entgeltfrei abgerufen werden. Die Gefährdung wird in fünf Stufen mit Hilfe des Waldbrandgefahrenindexes angegeben, der für ca. 500 Orte in Deutschland berechnet wird. Die durch die Witterung bedingte Gefährdung des Waldes wird durch die Gefahrenstufen 1 (sehr geringe Gefahr) bis 5 (sehr hohe Gefahr) beschrieben. Bei der höchsten Gefahrenstufe besteht eine sehr hohe Zündbereitschaft und ein hohes Ausbreitungsrisiko zu katastrophalen Großbränden.

 
Fachempfehlung "Maßnahmen bei Personenbränden"

Die Frage nach dem richtigen Vorgehen und Handeln beim Ablöschen von brennenden Personen wird dem Deutschen Feuerwehrverband oft gestellt. Dies nahm der Fachbereich Gesundheitswesen / Rettungsdienst im Deutschen Feuerwehrverband zum Anlass, eine Fachempfehlung speziell zu dieser Thematik zu erstellen. Im Einsatzalltag der Feuerwehren wird dieses Problem zwar nur vereinzelt auftreten, aufgrund der gravierenden und nachhaltigen medizinischen Folgen für die Betroffenen ist ein sicheres Grundlagenwissen in dieser Frage aber besonders wichtig.

Die Fachempfehlung „Maßnahmen bei Personenbränden“ unterstreicht dabei insbesondere die Notwendigkeit des unverzüglichen Handelns. Die Auswahl und aufwendige Suche eines vermeintlich richtigen Löschmittels wird im Regelfall als zu zeitintensiv angesehen. Wesentlich entscheidender als beispielsweise die Suche nach einer passenden Löschdecke oder sauberem Löschwasser ist die Tatsache, dass der Helfer umgehend und entschlossen aktiv wird.

Aus diesem Grund werden auch die vier beschriebenen Wege als gleichwertige Alternativen dargestellt. Konkret werden das Löschen mit Wasser, das Ersticken mit dichtem Gewebe wie Löschdecken, der Einsatz von Feuerlöschern und das Wälzen der betroffenen Person auf dem Boden vorgestellt. In wenigen Sätzen werden die wichtigsten Fakten und Gefahren zu jeder Variante dargestellt. Selbstverständlich wird auch auf den Aspekt des Eigenschutzes hingewiesen, er darf besonders im Fall der Personenbrände nicht vernachlässigt werden. Den Abschluss der Fachempfehlung bildet eine übersichtliche Zusammenfassung in Form einer Checkliste.

Die Fachempfehlung können Sie hier downloaden. Beachten Sie zu diesem Thema auch den Hinweis zu Löschdecken aus dem Jahr 2001, den Sie hier finden.

Quelle: Deutscher Feuerwehr Verband

 
Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!

Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder viele tausend Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Dr. h. c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

  • Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
  • Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
  • Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.
  • Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
  • Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
  • Brennen Sie nicht zuviel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
  • Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
  • Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Unterkühlung der betroffenen Person. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.
  • Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V. / Foto: Jens Keblat

 
Frühjahrsputz 2010
Wie in den vergangenen Jahren zuvor, wurde auch dieses Jahr wieder die Gemeinde tatkräftig beim Müll sammeln unterstützt. Bilder dieser Aktion finden Sie hier
 
29-jähriger Feuerwehrmann stirbt im Autowrack

Norderstedt/Tangstedt. Florian Sch. hatte sich entschieden, ehrenamtlich anderen Menschen in der Not zu helfen. Der 29-jährige Norderstedter wollte für seine Mitmenschen da sein - bei Bränden oder Verkehrsunfällen.Er hatte sich in der Feuerwache Harksheide Uniform und Einsatzkleidung abgeholt und in seinem alten VW Polo verstaut. Doch seinen ersten Einsatz hat Sch. nicht mehr erlebt: Kurz nach dem Besuch bei seinen Kameraden kam er bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Noch ist rätselhaft, warum der Kleinwagen gegen 13.30 Uhr auf der Verbindungsstrecke zwischen Quickborn und Tangstedt (Kreis Pinneberg) nach rechts von der Fahrbahn abkam und offenbar ungebremst gegen einen Baum prallte.

Es waren schlimme Bilder, mit denen die Einsatzkräfte vom Rettungsdienst und der örtlichen Feuerwehr konfrontiert wurden, als sie ihren Kameraden retten wollten. Der Kleinwagen wurde aufgrund der Wucht des Zusammenpralls völlig deformiert. Die Fahrbahn war übersät mit Wrackteilen. Der Fahrer wurde in dem Wrack eingeklemmt.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch völlig ungeklärt. Der Norderstedter, der aus Quickborn kam und in Richtung Tangstedt fuhr, verunglückte in einer Kurve. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die schneefreie Fahrbahn trocken. Ein Glätteunfall ist offenbar auszuschließen.

Bereits beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte war der 29-Jährige nicht mehr ansprechbar. Während ein Notarzt versuchte, den jungen Mann am Leben zu halten, begannen Feuerwehrmänner vorsichtig damit, das Fahrzeug mit schwerem Gerät aufzutrennen. Doch der Norderstedter konnte nur noch tot geborgen werden.

Das Fahrzeug war derart deformiert, dass die Rettungskräfte zunächst sogar von zwei eingeklemmten Fahrzeuginsassen ausgingen. In dem zerstörten Auto fanden die Feuerwehrleute die Einsatzkleidung, die Florian Sch. abgeholt hatte. Ein Unfallsachverständiger des Dekra wurde eingeschaltet, um die Unfallursache zu ermitteln. Die Straße musste während der Bergungsarbeiten für zweieinhalb Stunden gesperrt werden.

Am Nachmittag hatte sich die Nachricht vom Tod ihres Kameraden schnell bei der Norderstedter Feuerwehr herum gesprochen. Offiziell wollte sich noch niemand zu dem Unglück äußern. "Er war noch ganz neu bei uns", sagte ein Feuerwehrmann. Sein Bruder habe Florian Sch. überzeugt, in die Harksheider Wehr einzutreten. Ein Kamerad: "Es ist einfach nur furchtbar."

Quelle: Hamburger Abendlatt

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 10 von 17

Jetzt online!

Aktuell 11 Gäste online

Nächste Termine

So, 03. Okt
Tag der offenen Tür
Wetter Ellerau